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Halloween-Shooting mit Michelle und Tamara: Mehr Rauch als geplant

1. Sept.
2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 26. Sept.

Zwei Hexen, ein Lost Place und Rauch für die passende Halloween-Stimmung. So war die Idee für das Shooting mit Michelle und Tamara am 12. Oktober 2025.

Was wir dabei unterschätzt hatten: wie intensiv die Rauchbomben tatsächlich waren. Unser erster Versuch in einem Flur sorgte deshalb vor allem dafür, dass wir plötzlich ziemlich wenig von unserer Fotolocation sehen konnten.

Die gewünschte Atmosphäre war da. Die Sicht auf meine beiden Models eher weniger.


Halloween Shooting Nürnberg: Michelle mit orangem Rauch

Zwei Hexen im Lost Place

Michelle und Tamara hatten sich als Hexen verkleidet. Dazu passte die Kulisse des Lost Places, in dem wir unser Halloween-Shooting umsetzen wollten.

Mit Rauch wollten wir die Stimmung auf den Bildern verstärken. Im Kopf sah das alles schon ziemlich gut aus. Bei der Umsetzung merkten wir allerdings schnell, dass wir die Wirkung des Rauchs und die Wahl des Standorts falsch eingeschätzt hatten.


Michelle und Tamara beim Halloween Shooting Nürnberg mit Zauberstäben

Der Flur war eine ziemlich schlechte Idee

Für die ersten Aufnahmen hatten wir uns einen Flur ausgesucht. Im Nachhinein war dieser halbgeschlossene Bereich maximal ungeeignet.

Schon die erste Rauchbombe nebelte alles kräftig ein. Wir standen da, mussten husten und gleichzeitig über unsere gründlich misslungene Planung lachen.

Geplant waren ausdrucksstarke Halloween-Portraits. Kurzzeitig hatten wir eher ein Suchbild produziert: Irgendwo mussten Michelle und Tamara schließlich noch sein.

Dass wir husten mussten, war aber auch das deutliche Zeichen, den Versuch dort abzubrechen. Der Rauch staute sich im Flur, und diese Entscheidung würden wir so nicht wieder treffen.


Draußen ging es weiter

Für die weiteren Aufnahmen wechselten wir nach draußen. Nach dem ersten Versuch hatten wir bereits einiges dazugelernt und verstanden besser, wie sich der Rauch verhielt.

Damit konnten wir ihn gezielter in die Bilder einbeziehen. Aus der zunächst ziemlich chaotischen Situation wurde doch noch das Halloween-Shooting, das wir uns vorgestellt hatten.

Auch die Stimmung zwischen uns blieb gut. Der missglückte Start hatte für gemeinsame Lacher gesorgt, und anschließend konnten wir uns wieder auf die Motive konzentrieren.


Michelle beim Halloween Shooting Nürnberg mit Rauchbombe

Am Ende waren wir mit den Bildern sehr zufrieden

Nachdem wir den Umgang mit dem Rauch besser einschätzen konnten, entstanden Aufnahmen, mit denen wir alle sehr zufrieden waren.

Das macht dieses Shooting für mich zu einer besonderen Erinnerung. Wir hatten eine Idee, haben bei der Umsetzung einen Fehler gemacht und mussten unseren Plan anpassen. Danach funktionierte es deutlich besser.

Michelle und Tamara machten das Ganze mit Humor mit. So blieb neben den fertigen Bildern auch die Geschichte von einem Halloween-Shooting, bei dem der Rauch anfangs etwas zu viel Hauptrolle übernehmen wollte.


Was ich daraus gelernt habe

Die wichtigste Erkenntnis dieses Tages war eindeutig: Ein halbgeschlossener Flur ist für solche Rauchbomben keine geeignete Fotolocation. Die Wirkung hatten wir deutlich unterschätzt.

Bei künftigen Ideen mit Raucheffekten gehört deshalb für mich dazu, vorher die Eignung des Produkts und des Einsatzorts zu klären und die Herstellerhinweise zu beachten.

Fotografisch hat mir der Tag außerdem gezeigt, wie wichtig es ist, eine Idee vor Ort neu zu beurteilen. Wenn etwas nicht funktioniert, muss ich meinen Plan ändern können.

Und für unsere kleine Runde bleibt die Erinnerung an zwei Hexen, einen Lost Place und die Erkenntnis, dass „ein bisschen Rauch“ eine ziemlich ungenaue Mengenangabe ist. 😄

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